Δευτέρα 2 Απριλίου 2012

Catechetical Homlily for Holy and Great Lent (2012).

Prot. No. 101

+ B A R T H O L O M E W

By God’s Mercy Archbishop of Constantinople-New Rome
and Ecumenical Patriarch

To the Plenitude of the Church:
Grace and Peace from our Lord and Savior Jesus Christ
And Prayers, Blessings and Forgiveness from Us

“O faithful, let us joyfully welcome
the divinely-inspired announcement of fasting”

Beloved brothers and sisters in the Lord,

In recent times, we observe an elevated level of concern. Many challenges arise. The world is suffering and yearns for help. Indeed, we are going through a general test. Some people call it a financial decline; others refer to it as a political crisis. So far as we are concerned, it is a matter of spiritual perversion. And a solution exists. Many resolutions are proposed and numerous viewpoints are heard. Yet, the problems persist. People feel deserted and alone. Their deeper nature is ignored. They remain in the gloom of confusion and depression.

Irrespective of the direction or solution proposed, the various answers that are offered cannot redeem humanity. For, from the outset, they render it captive to corruption and death. The Church is the divine-human Lord, who alone can liberate our soul. Upon entering the space of the Church, we enter the atmosphere of divine consolation, of reconciliation between heaven and earth. We are at home. Our spirit is calm. We discover a heavenly beauty and a spiritual maturity, “a holy fragrance capable of reaching the ends of the world.” The Church knows all that we suffer. It speaks the whole truth. And it urges us to face reality as it is; to recognize that we are earth and dust.

The Great Canon of St. Andrew makes mention of repentant tears of and sorrowful mourning, namely the pain of our wounds. Nonetheless, what follows is the rest of the soul, the health of the spirit. We have our Creator and Savior. Through the abundance of His mercy, he has placed us at the intersection of incorruption and mortality. He has not forsaken us. He came to save us. Through His cross, He abolished death. He granted us incorruption of the flesh.

Since, therefore, we are planted with Christ, why are we troubled in vain? Why do we not run toward Him? The Church neither dwells on nor abandons us to corruption. It knows our deeper inclinations and comes to our support and salvation. We need nourishment. Yet, “man does not live by bread alone.” (Matt. 4.4) We also need spiritual understanding; however, we are not bodiless. In the Church, we discover the fullness of life and understanding as a divine-human balance. Away from God, we are perverted and corrupted. Wherever material goods are plentiful and waste is glorified, scandalous temptation and dark confusion prevail.

Wherever human beings live with reverence and receive all things with gratitude and thanksgiving, all things are sanctified. The little is considered blessing; the corrupt is dressed with the glory of incorruption. Human beings enjoy what is ephemeral as a gift from God, while at the same time being nourished from here and now by the pledge of the future life. Not only are problems solved, but even the suffering of trials are transformed into the power of life and a reason for giving glory. When this occurs with our soul, when we find peace and salvation by committing all things to Christ our God, then our mind is illumined. We come to know ourselves and the whole world. We have faith in the One who alone is powerful. This in itself strengthens the faithful. Then, by means of an invisible radiance, it is transmitted as support to all those who hunger and thirst for the truth.

The entire world needs salvation by its Creator and Maker. The entire world needs the presence of the faith and communion of the Saints. Let us give thanks to the Lord our God for all His benefits, as well as for the present period of Holy Lent.

Behold, this is a welcome time; behold, this is a time for repentance.

May we journey through this time of the great fast with contrition and confession so that we may reach the infinite joy of the Resurrection of our Lord and Savior Jesus Christ, to whom is due all glory, honor and worship to the ages of ages. Amen.

Holy and Great Lent 2012

+ Bartholomew of Constantinople
Fervent supplicant for all before God

Hirtenbrief zum Beginn der heiligen großen vierzigtägigen österlichen Fastenzeit 2012.

Protokoll-Nr. 101

+ Bartholomaios
durch Gottes Erbarmen Erzbischof von Konstantinopel, dem Neuen Rom,
und Ökumenischer Patriarch dem ganzen Volk der Kirche
Gnade und Friede von Christus, unserem Erlöser,
von uns aber Fürsprache, Segen und Vergebung

„Freudig lasst uns, Gläubige, empfangen, des Fastens gottgegebene Kunde.“

Geliebte Brüder und Kinder im Herrn,

in der jüngsten Zeit zeigt sich allenthalben eine zunehmende Beunruhigung. Wir sehen uns mit einer Fülle von Problemen konfrontiert. Die Welt leidet und verlangt Hilfe. Tatsächlich durchleben wir eine generelle Krise. Einige nennen sie eine Krise der Wirtschaft, andere eine Krise der Politik. Für uns handelt es sich um eine Entgleisung des geistlichen Lebens. Und dafür gibt es eine Therapie. Es werden viele Lösungen angeboten und viele Auffassungen geäußert. Doch die Probleme bleiben. Der Mensch fühlt sich alleingelassen und einsam. Er verkennt sein eigenes Wesen. Er verharrt in einer von Unklarheit und Verzweiflung hervorgerufenen Niedergeschlagenheit.

Die vorgeschlagenen Lösungen, in welche Richtung sie auch gehen, zu welchem Resultat sie auch führen mögen, erlösen den Menschen nicht, denn sie befreien ihn prinzipiell nicht aus der Gefangenschaft der Verwesung und des Todes. Die Kirche ist der gottmenschliche Herr, der Befreier unserer Seelen. Wenn der Mensch den Raum der Kirche betritt, tritt er ein in ein Klima der göttlichen Tröstung, der Versöhnung des Himmels mit der Erde. Er kommt nach Hause. Sein Geist wird ruhig. Er findet die Schönheit des Himmels und eine geistliche Reife, „die die ganze Welt mit göttlichem Wohlgeruch erfüllt“. Die Kirche kennt alle unsere Leiden. Und sie hat die Kraft, uns von ihnen zu befreien. Sie ruft uns zur Umkehr. Sie beschönigt nicht die Lüge, sie leugnet nicht die Abgründe. Sie sagt uns die ganze Wahrheit. Und sie hält uns dazu an, uns der Wirklichkeit zu stellen, wie sie ist, und uns dessen bewusst zu werden, dass wir Staub und Asche sind.

Im Großen Kanon des hl. Andreas von Kreta ist die Rede von den Tränen der Umkehr, von den Tränen der Traurigkeit und vom Schmerz der Wunden. Aber dem folgen die Ruhe der Seele und die Gesundheit des Geistes. Unser Schöpfer und Erlöser lebt. Er hat uns um der Fülle seines Erbarmens willen unseren Platz genau in der Mitte zwischen Sterblichkeit und Unsterblichkeit gegeben. Er hat uns nicht verlassen. Er ist gekommen und hat uns erlöst. Er hat durch sein Kreuz den Tod vernichtet. Er hat uns die Unsterblichkeit des Fleisches geschenkt.

Warum sollten wir uns, die wir Glieder des Leibes Christi sind, grundlos beunruhigen lassen? Warum nehmen wir unsere Zuflucht nicht zu Ihm? Die Kirche schert sich nicht um die Verwesung, noch überlässt sie uns ihr. Sie kennt die tiefsten Sehnsüchte des Menschen und kommt zu uns als unser Beistand und Erlöser. Wir bedürfen der Nahrung. Doch „der Mensch lebt nicht vom Brot allein“ (Mt 4,4). Wir brauchen ein geistliches Erkennen, doch wir sind nicht wie die Körperlosen. In der Kirche finden wir die Fülle des Lebens und der Erkenntnis in Gestalt einer gottmenschlichen Balance. Fern von Gott wird der Mensch untauglich und geht zugrunde. Wo die materiellen Güter im Überfluss vorhanden sind und die Verschwendung herrscht, gedeihen die Versuchungen der Skandale und die Verwirrung durch die Verfinsterung des Geistes.

Wo der Mensch in der Furcht Gottes lebt und alles mit Danksagung und Dankbarkeit empfängt, wird alles geheiligt. Das Wenige wird gesegnet, dass es genügt, und das Vergängliche empfängt das Licht der Unvergänglichkeit. Der Mensch empfängt das Zeitliche als Gabe Gottes. Und er wird schon von heute an mit dem Unterpfand des künftigen Lebens ernährt. Die Probleme werden nicht einfach nur gelöst; vielmehr verwandeln sich die Qualen der Heimsuchungen in Lebenskraft und werden zum Anlass für Lobpreis. Wenn das in uns geschieht, wenn der Mensch seine persönliche Ruhe und Erlösung dadurch findet, dass er Christus, seinem Gott, alles anheimstellt, dann wird sein Geist erleuchtet. Dann erkennt er sich selbst und die ganze Welt. Dann hat er Vertrauen zur Liebe dessen, der die Macht hat. Dieser Prozess festigt den Gläubigen selbst. Zugleich bestärkt er durch eine unsichtbare Ausstrahlung auch all jene, die hungern und dürsten nach der Wahrheit.

Die ganze Welt bedarf der Rettung durch ihren Schöpfer und Bildner. Die ganze Welt bedarf der Gegenwart des Glaubens und der Gemeinschaft der Heiligen. Lasst uns unserem Herrn und Gott auch in dieser heiligen Fastenzeit für alle seine Wohltaten danken.

Siehe, jetzt ist die willkommene Zeit, siehe jetzt ist die Zeit der Umkehr.

Lasst uns das Meer des Fastens mit Reue und dem Bekenntnis unserer Sünden befahren, um so zur nicht endenden Freude der Auferstehung unseres Herrn und Gottes und Erlösers Jesus Christus zu gelangen. Ihm gebührt alle Herrlichkeit, Ehre und Anbetung von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.



Heilige Große Fastenzeit 2012
Patriarch Bartholomaios von Konstantinopel
Euer aller inständiger Fürbitter bei Gott

Λόγος Κατηχητήριος ἐπί τῇ ἐνάρξει τῆς Ἁγίας καί Μεγάλης Τεσσαρακοστῆς (2012).

Ἀριθμ. Πρωτ. 101

+ Β Α Ρ Θ Ο Λ Ο Μ Α Ι Ο Σ

ΕΛΕῼ ΘΕΟΥ
ΑΡΧΙΕΠΙΣΚΟΠΟΣ ΚΩΝΣΤΑΝΤΙΝΟΥΠΟΛΕΩΣ - ΝΕΑΣ ΡΩΜΗΣ
ΚΑΙ ΟΙΚΟΥΜΕΝΙΚΟΣ ΠΑΤΡΙΑΡΧΗΣ
ΠΑΝΤΙ Τῼ ΠΛΗΡΩΜΑΤΙ ΤΗΣ ΕΚΚΛΗΣΙΑΣ, ΧΑΡΙΣ ΕΙΗ ΚΑΙ ΕΙΡΗΝΗ
ΠΑΡΑ ΤΟΥ ΣΩΤΗΡΟΣ ΚΑΙ ΚΥΡΙΟΥ ΗΜΩΝ ΙΗΣΟΥ ΧΡΙΣΤΟΥ,
ΠΑΡ’ HΜΩΝ ΔΕ ΕΥΧΗ, ΕΥΛΟΓΙΑ ΚΑΙ ΣΥΓΧΩΡΗΣΙΣ


«Περιχαρῶς δεξώμεθα πιστοί, τὸ θεόπνευστον διάγγελμα τῆς νηστείας».

Ἀγαπητοὶ ἐν Χριστῷ ἀδελφοὶ καὶ τέκνα ἐν Κυρίῳ,

Κατὰ τὸν τελευταῖον καιρὸν παρατηρεῖται μία ἔξαρσις ἀνησυχιῶν. Πολλὰ προβλήματα ἀναφύονται. Ὁ κόσμος ὑποφέρει καὶ ζητεῖ βοήθειαν. Διερχόμεθα πράγματι μίαν γενικωτέραν δοκιμασίαν. Ἄλλοι τὴν ὀνομάζουν ὕφεσιν οἰκονομικήν, ἄλλοι κρίσιν πολιτικήν. Δι᾿ ἡμᾶς εἶναι ἐκτροπὴ πνευματική. Καὶ ὑπάρχει θεραπεία. Πολλαὶ λύσεις δίδονται καὶ ἀπόψεις ἀκούγονται. Ἀλλὰ τὰ προβλήματα παραμένουν. Ὁ ἄνθρωπος αἰσθάνεται ἐγκαταλελειμμένος καὶ μόνος. Ἀγνοεῖται ἡ βαθυτέρα φύσις του. Παραμένει εἰς τὴν κατήφειαν τῆς ἀσαφείας καὶ τῆς ἀπογνώσεως.

Αἱ προτεινόμεναι λύσεις, ὁποιανδήποτε κατεύθυνσιν ἢ ἔκβασιν καὶ ἂν ἔχουν, δὲν λυτρώνουν τὸν ἄνθρωπον, διότι ἐκ προοιμίου τὸν ἀφήνουν δέσμιον τῆς φθορᾶς καὶ τοῦ θανάτου. Ἡ Ἐκκλησία εἶναι ὁ Θεάνθρωπος Κύριος, ὁ ἐλευθερωτὴς τῶν ψυχῶν ἡμῶν. Εἰσερχόμενος ὁ ἄνθρωπος εἰς τὸν χῶρον τῆς Ἐκκλησίας εἰσέρχεται εἰς τὸ κλῖμα τῆς θείας παρακλήσεως, τῆς συμφιλιώσεως τοῦ οὐρανοῦ καὶ τῆς γῆς. Ἔρχεται εἰς τὰ ἴδια. Ἠρεμεῖ τὸ πνεῦμα του. Εὑρίσκει ἕν οὐράνιον κάλλος καὶ μίαν ὡριμότητα πνευματικὴν «εὐωδίας ἐνθέου πληροῦσαν πέρατα κόσμου».Ἡ Ἐκκλησία γνωρίζει ὅλα ὅσα ὑποφέρομεν. Καὶ ἔχει τὴν δύναμιν νὰ μᾶς ἐλευθερώσῃ. Μᾶς καλεῖ εἰς μετάνοιαν. Δὲν ὡραιοποιεῖ τὸ ψεῦδος οὔτε ἀποκρύπτει τὰ δεινά. Λέγει ὅλην τὴν ἀλήθειαν. Καὶ προτρέπει τὸν ἄνθρωπον νὰ ἀντικρύσῃ τὴν πραγματικότητα ὡς ἔχει. Νὰ συνειδητοποιήσωμεν ὅτι εἴμεθα γῆ καὶ σποδός.

Εἰς τὸν Μέγαν Κανόνα τοῦ Ἁγίου Ἀνδρέου γίνεται λόγος διὰ τὰ δάκρυα τῆς μετανοίας καὶ τὸν κλαυθμὸν τοῦ πένθους, τὸν πόνον τῶν τραυμάτων. Ἀλλὰ ἀκολουθεῖ ἡ ἀνάπαυσις τῆς ψυχῆς καὶ ἡ ὑγεία τοῦ πνεύματος. Ὑπάρχει ὁ Πλάστης καὶ Σωτὴρ ἡμῶν. Ἐκεῖνος διὰ τὸ πλῆθος τοῦ ἐλέους Του μᾶς ἐτοποθέτησεν εἰς τὸ μεθόριον τῆς ἀφθαρσίας καὶ τῆς θνητότητος. Δὲν μᾶς ἐγκατέλειψεν. Ἦλθε καὶ μᾶς ἔσωσε. Κατέλυσε τῷ Σταυρῷ Του τὸν θάνατον. Ἐχαρίσατο ἡμῖν τὴν ἀφθαρσίαν τῆς σαρκός.

Ἐφ᾿ ὅσον εἴμεθα σύμφυτοι τοῦ Χριστοῦ, διατὶ ταρασσόμεθα ματαίως; Διατὶ δὲν προστρέχομεν εἰς Αὐτόν; Ἡ Ἐκκλησία δὲν σχολιάζει τὴν φθορὰν οὔτε μᾶς ἐγκαταλείπει εἰς αὐτήν. Γνωρίζει τὰς βαθυτέρας ἐφέσεις τοῦ ἀνθρώπου καὶ ἔρχεται ὡς ἀρωγὸς καὶ λυτρωτὴς ἡμῶν. Ἔχομεν ἀνάγκην τῆς τροφῆς. Ἀλλ᾿ «οὐκ ἐπ᾿ἄρτῳ μόνῳ ζήσεται ἄνθρωπος» (Ματθ. δ΄ 4). ῎Εχομεν ἀνάγκην τῆς πνευματικῆς κατανοήσεως, ἀλλὰ δὲν εἴμεθα ἀσώματοι. Εἰς τὴν Ἐκκλησίαν εὑρίσκομεν τὸ πλήρωμα τῆς ζωῆς καὶ τῆς κατανοήσεως ὡς θεανθρωπίνην ἰσορροπίαν. Μακρὰν τοῦ Θεοῦ ὁ ἄνθρωπος ἐξαχρειοῦται καὶ διαφθείρεται. Ἐκεῖ ὅπου ἀφθονοῦν τὰ ὑλικὰ ἀγαθὰ καὶ θεοποιεῖται ἡ σπατάλη, εὐδοκιμοῦν οἱ πειρασμοὶ τῶν σκανδάλων καὶ ἡ σύγχυσις τῆς σκοτώσεως.

Ἐκεῖ ὅπου μὲ δέος ζῇ ὁ ἄνθρωπος καὶ δέχεται τὰ πάντα μὲ εὐχαριστίαν καὶ εὐγνωμοσύνην, ὅλα ἁγιάζονται. Τὸ ὀλίγον εὐλογεῖται ὡς ἀρκετόν, καὶ τὸ φθαρτὸν ἐνδύεται τὴν αἴγλην τῆς ἀφθαρσίας. Ἀπολαμβάνει ὁ ἄνθρωπος τὸ πρόσκαιρον ὡς δῶρον Θεοῦ. Καὶ τρέφεται μὲ τὸν ἀρραβῶνα τῆς μελλούσης ζωῆς ἀπὸ σήμερον. Ὄχι μόνον λύνονται τὰ προβλήματα, ἀλλὰ καὶ οἱ πόνοι τῶν δοκιμασιῶν μεταβάλλονται εἰς δύναμιν ζωῆς καὶ ἀφορμὴν δοξολογίας. Ὅταν αὐτὸ συμβῇ ἐντὸς ἡμῶν∙ ὅταν ὁ ἄνθρωπος εὑρίσκῃ τὴν προσωπικήν του ἀνάπαυσιν καὶ σωτηρίαν διὰ τῆς παρακαταθέσεως τῶν πάντων Χριστῷ τῷ Θεῷ, τότε φωτίζεται ὁ νοῦς του. Γνωρίζει τὸν ἑαυτόν του καὶ τὸν κόσμον ὅλον. Ἔχει ἐμπιστοσύνην εἰς τὴν ἀγάπην τοῦ Δυνατοῦ. Αὐτὸ τὸ γεγονὸς τὸν ἴδιον τὸν πιστὸν στηρίζει. Καὶ μεταδίδεται δι᾿ ἀοράτου ἀκτινοβολίας ὡς ἐνίσχυσις πρὸς ὅλους τοὺς πεινῶντας καὶ διψῶντας τὴν ἀλήθειαν.

Ὁ κόσμος ὅλος ἔχει ἀνάγκην τῆς σωτηρίας ἀπὸ τὸν Δημιουργὸν καὶ Πλάστην του. Ὁ κόσμος ὅλος ἔχει ἀνάγκην ἀπὸ τὴν παρουσίαν τῆς πίστεως καὶ τὴν κοινωνίαν τῶν Ἁγίων. Ἂς εὐχαριστήσωμεν τὸν Κύριον καὶ Θεὸν ἡμῶν δι᾿ ὅλας τὰς εὐεργεσίας Του, καὶ διὰ τὴν παροῦσαν περίοδον τῆς Ἁγίας Τεσσαρακοστῆς.

Ἰδοὺ καιρὸς εὐπρόσδεκτος, ἰδοὺ καιρὸς μετανοίας.

Εἴθε νὰ διαπλεύσωμεν τὸ τῆς Νηστείας πέλαγος διὰ συντριβῆς καὶ ἐξομολογήσεως, ὥστε νὰ φθάσωμεν εἰς τὴν ἄληκτον χαρὰν τῆς Ἀναστάσεως τοῦ Κυρίου καὶ Θεοῦ καὶ Σωτῆρος ἡμῶν Ἰησοῦ Χριστοῦ, εἰς τὸν Ὁποῖον πρέπει πᾶσα δόξα, τιμὴ καὶ προσκύνησις εἰς τοὺς αἰῶνας τῶν αἰώνων. Ἀμήν.

Ἁγία καὶ Μεγάλη Τεσσαρακοστὴ ,βιβ´
+ Ὁ Κωνσταντινουπόλεως
διάπυρος πρὸς Θεὸν εὐχέτης πάντων ὑμῶν